ab Januar 2019 das neue Programm: "Morgen - Land"

 

 

Sulaiman Masomis Stücke sind wie trojanische Pferde. Sie wirken unterhaltsam und harmlos, aber sind sie erst einmal in die Köpfe der Zuhörer eingedrungen, entfalten sie ihre volle Wirkung und die in ihnen befindliche Botschaft.

 

Denn egal wie kurzweilig, witzig und nahbar seine Worte wirken: Immer versteckt sich seine ganz eigene Sicht auf die Welt und eine durchdachte Botschaft zwischen den Zeilen.

 

Schon der Titel seines neuen Programmes „Morgen - Land“ spiegelt seine Art der Bühnenkunst wieder. Es vereint Herkunft und Zukunft mit einem Wort und verortet gleichzeitig seine Sicht auf die heutige Gesellschaft. Und genau darum geht es auch in seinem Programm.

 

Seine Zuhörer erwartet eine Gratwanderung zwischen klugen Beobachtungen und witzigen Alltagsgeschichten, die mit Sicherheit ihren ganz eigenen Abdruck in den trojanischen Köpfen der Menschen hinterlassen wird.

 

Der studierte Literaturwissenschaftler und frisch gekürte Gewinner des Dresdner Satire Preises ist darüber hinaus auch Landesmeister im Poetry Slam, Jurymitglied beim Treffen der jungen Autoren der Berliner Festspiele und immer wieder kultureller Botschafter für das Goethe Institut.

 

Er tanzt auf allen Hochzeiten und bittet nun Sie zum Tanz.

Und wer ihn einmal erlebt hat, tanzt mit.

"Sulaiman ist der Beste und Schönste und in zehn Jahren ist er auch noch alt und populär, also gucken Sie ihn sich an, so lange Sie es sich noch leisten können." (Helene Bockhorst)

  

„Der Typ ist ein Genie.“ (Torsten Sträter)

 

"Masomi jongliert mit all jenen Ängsten, Klischees und Vorurteilen, die sich um Migration, um Islam oder Islamismus ranken.(...) Seine Botschaft ist glasklar und er gießt sie in Texte, die mal urkomisch, mal schmerzhaft ernst daherkommen. Raffiniert führt er zur zündenden Pointe oder tief hinein ins Absurde spießbürgerlicher Befindlichkeiten. Er beherrscht die feine Ironie ebenso wie den brachialen Kalauer.(...) Masomi ist eine Bereicherung fürs Kabarett." (Allgemeine Zeitung Mainz, 12.10.2018)

 

 

 

 


Termine

Hier geht`s zu den Terminen.


BilderGALERIE


PRESSEmaterial

Ca. einen Monat, nachdem ich am 18.11.1979 in Kabul geboren wurde, marschierten die Russen in Afghanistan ein.Meine Eltern behaupten Zeit meines Lebens, dass da ein direkter Zusammenhang bestand. Vor allem, wenn ich in meiner Jugend Scheiße gebaut hatte, wurde es bei mir zu Hause schon zur geflügelten Redewendung zu sagen: „Ja kein Wunder, dass du wieder einen blauen Brief bekommst. Wegen dir sind ja auch die Russen einmarschiert..."

 

Pressetext zum Download Pressebilder zum Download Vollständige Vita zum Download

Copyright © 2017 Julia Jahn

Tel.  07 11-50 47 38 97,  info@julia-jahn.de